Fonds als ein sicherer Hafen
Das nahende Jahresende ist ein guter Moment, sich über die eigene Anlagestrategie wieder einmal Gedanken zu machen. Verschiedene Unsicherheitsfaktoren – Pandemie, Krieg, Krypto- Crash, Inflation – sorgen aktuell für eine eher auf Sicherheit bedachte Stimmung.
Wer langfristig investieren und eine relativ hohe Rendite erzielen will, kommt an Aktien kaum vorbei. Oftmals geht die langfristig hohe Rendite allerdings auf Kosten der Nerven, die bei zwischenzeitlichen Kurseinbrüchen arg strapaziert werden können. Wer sein Portfolio zudem selber aktiv bewirtschaften will, muss neben Geld auch Zeit investieren.
Als Alternative raten viele Spezialisten deshalb zu Fonds. Hier können Anlegerinnen und Anleger bereits mit relativ kleinen Beträgen an der Entwicklung der Wirtschaft teilhaben. Eine Investmentgesellschaft sammelt das Geld ein und legt es zum Beispiel in Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder Immobilien an. Weil gleichzeitig in verschiedene Werte investiert wird, verteilen sich bei Fonds die Risiken. Häufig werden die Investitionen nach Themengebiet gebündelt – so haben die Kundinnen und Kunden zwar keinen direkten Einfluss auf die gehaltenen Titel, die allgemeine Richtung ist jedoch vorgegeben. Wichtig ist auf jeden Fall, die thematisch und organisatorisch unterschiedlichen Fonds sowie ihre Bedingungen zu kennen.
Ein Beispiel für eine gut aufgestellte Investmentgesellschaft ist die AMG Fondsverwaltung AG in Zug. Bernhard Graf (Bild) ist mitverantwortlich für den Fonds «AMG Gold – Minen & Metalle» und ist überzeugt von der Attraktivität von Gold als Anlage. «Gold ist in seiner Charakteristik einzigartig. Neben seinen technischen Eigenschaften ist es auch die Ästhetik, die diesem ausserordentlichen Metall seinen Wert gibt. Die Schmuckindustrie ist neben der Finanzbranche der grösste Abnehmer der jährlichen Goldproduktion von rund 3500 Tonnen. Gold hatte historisch betrachtet immer auch die Funktion von Geld. Lange diente Gold zudem als Pfand für die Ausgabe von Notengeld. Die Ausweitung der globalen Schulden könnte dem gefragten Metall seine Rolle als wichtigstes Pfand bald zurück verleihen: Der grösste Treiber des Goldpreises ist aktuell der Vertrauensverlust in Regierungen und Institutionen wie die Notenbanken und damit der Vertrauensverlust ins Papiergeld. Dieser Prozess wird sich unserer Meinung nach in den nächsten Jahren noch beschleunigen.»
Als Alternative raten viele Spezialisten deshalb zu Fonds. Hier können Anlegerinnen und Anleger bereits mit relativ kleinen Beträgen an der Entwicklung der Wirtschaft teilhaben. Eine Investmentgesellschaft sammelt das Geld ein und legt es zum Beispiel in Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder Immobilien an. Weil gleichzeitig in verschiedene Werte investiert wird, verteilen sich bei Fonds die Risiken. Häufig werden die Investitionen nach Themengebiet gebündelt – so haben die Kundinnen und Kunden zwar keinen direkten Einfluss auf die gehaltenen Titel, die allgemeine Richtung ist jedoch vorgegeben. Wichtig ist auf jeden Fall, die thematisch und organisatorisch unterschiedlichen Fonds sowie ihre Bedingungen zu kennen.
Ein Beispiel für eine gut aufgestellte Investmentgesellschaft ist die AMG Fondsverwaltung AG in Zug. Bernhard Graf (Bild) ist mitverantwortlich für den Fonds «AMG Gold – Minen & Metalle» und ist überzeugt von der Attraktivität von Gold als Anlage. «Gold ist in seiner Charakteristik einzigartig. Neben seinen technischen Eigenschaften ist es auch die Ästhetik, die diesem ausserordentlichen Metall seinen Wert gibt. Die Schmuckindustrie ist neben der Finanzbranche der grösste Abnehmer der jährlichen Goldproduktion von rund 3500 Tonnen. Gold hatte historisch betrachtet immer auch die Funktion von Geld. Lange diente Gold zudem als Pfand für die Ausgabe von Notengeld. Die Ausweitung der globalen Schulden könnte dem gefragten Metall seine Rolle als wichtigstes Pfand bald zurück verleihen: Der grösste Treiber des Goldpreises ist aktuell der Vertrauensverlust in Regierungen und Institutionen wie die Notenbanken und damit der Vertrauensverlust ins Papiergeld. Dieser Prozess wird sich unserer Meinung nach in den nächsten Jahren noch beschleunigen.»



