Robust, unsinkbar, praktisch
Die neue «Linder Arkip 570» verkörpert genau das, was die Marke auszeichnet: ein robustes Aluminiumboot für den Alltag, ohne Schnörkel, mit wenig Wartungsaufwand und guten Fahreigenschaften.
Als der junge Bootsbauer Lars-Göran Linder vor genau 60 Jahren im südschwedischen Tingsryd eine kleine Werft gründete, konnte er sich wohl nicht vorstellen, dass die Linder Aluminiumbåtar AB zu einem der führenden Aluminiumboote-Hersteller Europas werden würde. Allerdings erkannte der umtriebige Firmengründer schon früh, dass Aluminium leichter und langlebiger als Kunststoff und zudem praktisch wartungsfrei ist. So entstand nach den Anfängen mit kleinen Kanus und Booten aus Kunststoff bereits 1981 das erste Kanu aus Aluminium. Der Erfolg gab Linder Recht und wenig später wurde das erste Aluminiumboot lanciert. Die Linder Fishing 410 gilt als Klassiker und ist weiterhin in praktisch unverändertem Design im Programm.
Linder ist bis heute ein Familienunternehmen. Gründer Lars-Göran Linder leitet seine Werft immer noch selbst, wobei seine beiden Töchter Jessica und Cecilia Linder inzwischen zentrale Führungsrollen übernommen haben. Insgesamt arbeiten rund 30 Mitarbeitende in den 1990 eingeweihten Werfthallen. Charakteristisch ist das so genannte Streckumformverfahren, mit dem die Rümpfe der Linder-Boote gebaut werden. Dabei werden die Aluminiumbleche durch Zugkraft plastisch gedehnt und anschliessend über eine Form gezogen. Dabei überschreitet die Spannung die Streckgrenze des Materials, und das Werkstück bleibt dauerhaft verformt. Abschliessend werden die beiden Rumpfhälften mit einem speziellen Kielprofil verschraubt. Ein sichtbarer Effekt dieser Produktionsmethode sind die sanften Rundungen des Freibords.
Linder ist bis heute ein Familienunternehmen. Gründer Lars-Göran Linder leitet seine Werft immer noch selbst, wobei seine beiden Töchter Jessica und Cecilia Linder inzwischen zentrale Führungsrollen übernommen haben. Insgesamt arbeiten rund 30 Mitarbeitende in den 1990 eingeweihten Werfthallen. Charakteristisch ist das so genannte Streckumformverfahren, mit dem die Rümpfe der Linder-Boote gebaut werden. Dabei werden die Aluminiumbleche durch Zugkraft plastisch gedehnt und anschliessend über eine Form gezogen. Dabei überschreitet die Spannung die Streckgrenze des Materials, und das Werkstück bleibt dauerhaft verformt. Abschliessend werden die beiden Rumpfhälften mit einem speziellen Kielprofil verschraubt. Ein sichtbarer Effekt dieser Produktionsmethode sind die sanften Rundungen des Freibords.



