Die Schweiz im Offshore-Rausch
Ein Sieg, der von sich reden macht, und weitere Topresultate: Insgesamt nahmen elf Schweizerinnen und Schweizer an der Mini Transat (7) sowie der Transat Café l’Or (4) teil. Sie alle stehen für den Boom im Schweizer Offshore-Segeln und der Romand Mathis Bourgnon zeigt mit seinem historischen Triumph in der Protoklasse der Minis, wohin dieser Boom führen kann.
Die zwei berühmten Transatlantik-Regatten Mini Transat und Transat Café l’Or (ehemals Transat Jacques Vabre) fanden 2025 praktisch zur gleichen Zeit im Oktober/November statt. Die elf beteiligten Schweizerinnen und Schweizer segelten in insgesamt drei Bootsklassen – Mini (Proto und Serie), Imoca sowie Ocean Fifty – nicht etwa einfach nur mit. Im Gegenteil: Fünf klassierten sich in den vorderen Rängen, andere zeigten trotz beschränkter technischer Möglichkeiten ebenfalls herausragende Leistungen.
Dass Justine Mettraux, die Weltseglerin des Jahres 2025 (siehe S. 81), viel draufhat, ist inzwischen allen klar. Sie hat bei der Transat Café l’Or mit dem französischen Co-Skipper Xavier Macaire den fünften Platz erreicht und damit das beste Resultat auf ihrer vergleichsweise «alten», 2018 gebauten Imoca, mit der sie auch an der Vendée Globe 24/25 Geschichte geschrieben hat. In Zukunft will sie mit ihrem für 2027 geplanten Verdier-Neubau die Podestplätze angreifen. Dass sich jedoch ein Schweizer den Sieg an der Mini Transat holen würde, damit hatten wohl nur wenige gerechnet. Mathis Bourgnon brachte dieses Kunststück fertig! «marina.ch» hat mit ihm und den anderen starken Schweizerinnen und Schweizern über ihre Leistungen gesprochen.
Dass Justine Mettraux, die Weltseglerin des Jahres 2025 (siehe S. 81), viel draufhat, ist inzwischen allen klar. Sie hat bei der Transat Café l’Or mit dem französischen Co-Skipper Xavier Macaire den fünften Platz erreicht und damit das beste Resultat auf ihrer vergleichsweise «alten», 2018 gebauten Imoca, mit der sie auch an der Vendée Globe 24/25 Geschichte geschrieben hat. In Zukunft will sie mit ihrem für 2027 geplanten Verdier-Neubau die Podestplätze angreifen. Dass sich jedoch ein Schweizer den Sieg an der Mini Transat holen würde, damit hatten wohl nur wenige gerechnet. Mathis Bourgnon brachte dieses Kunststück fertig! «marina.ch» hat mit ihm und den anderen starken Schweizerinnen und Schweizern über ihre Leistungen gesprochen.




