Geht die gute Seemannschaft verloren?
Die im August und Oktober 2025 vorgefallenen tödlichen Unfälle auf Schweizer Seen löste, auch auf politischer Ebene, breite Diskussionen über die Gefährlichkeit des Motorbootfahrens aus. Dabei wäre es wichtig, Objektivität zu wahren. «marina.ch» hat genauer hingeschaut.
26. August 2025: Auf dem Zürich-Obersee, kurz nach dem Durchstich, kollidieren nachts um 22.20 Uhr zwei Motorboote miteinander. Ein Mann und eine Frau sterben.
11. Oktober 2025: Im österreichischen Teil des Bodensees fährt ein österreichisches Motorboot mit hoher Geschwindigkeit in ein deutsches Segelboot. Eine Frau, die sich auf dem Segelboot befand, stirbt.
Ist das Zufall? Oder deuten die beiden tragischen Unfälle eine Entwicklung dafür an, was eventuell in Zukunft viel häufiger passieren wird? «marina.ch» hat für diesen Artikel mit dem Bundesamt für Statistik, der Beratungsstelle für Unfallverhütung, der Allianz Suisse – Versicherungsexpertin für den nautischen Bereich – sowie mit der Seepolizei Zürich und drei Bootsfahrlehrerinnen und Bootsfahrlehrern gesprochen.
11. Oktober 2025: Im österreichischen Teil des Bodensees fährt ein österreichisches Motorboot mit hoher Geschwindigkeit in ein deutsches Segelboot. Eine Frau, die sich auf dem Segelboot befand, stirbt.
Ist das Zufall? Oder deuten die beiden tragischen Unfälle eine Entwicklung dafür an, was eventuell in Zukunft viel häufiger passieren wird? «marina.ch» hat für diesen Artikel mit dem Bundesamt für Statistik, der Beratungsstelle für Unfallverhütung, der Allianz Suisse – Versicherungsexpertin für den nautischen Bereich – sowie mit der Seepolizei Zürich und drei Bootsfahrlehrerinnen und Bootsfahrlehrern gesprochen.




